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Sicherheit und Ordnung – Wissenswertes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung

Sicherheit und Ordnung sind zwei große Themen, die alle Menschen betreffen. Nur wenn die öffentliche Ordnung gegeben ist und Sicherheit besteht, kann sich der Mensch entfalten und ein angenehmes Leben führen. Dass das Sicherheitsbedürfnis tief im Menschen verankert ist, ist somit nicht verwunderlich. In einem gewissen Maß tragen die Menschen zwar selbst die Verantwortung für ihre Lebensumstände, aber es ist die Aufgabe des Staates, ein friedliches Zusammenleben sicherzustellen. Dazu gehört nicht nur die Sicherheit, sondern auch der Schutz der Grundrechte.

Auf sämtlichen Ebenen des Verwaltungswesens sind Sicherheit und Ordnung zentrale Themen. Dementsprechend existieren vielschichtige Sicherheitsbehörden, die für die betreffenden Rahmenbedingungen sorgen. Die meisten Bürgerinnen und Bürger denken dabei vor allem an die Ordnungsämter sowie die Polizei, obgleich noch einige weitere Institutionen existieren. Hier auf Stadt.info erfahren Interessierte Wissenswertes über den Bereich Sicherheit und Ordnung und erfahren, wohin sie sich gegebenenfalls wenden können.

Das Sicherheitsbedürfnis des Menschen

Es gibt ohne Frage viele Menschen, die offen und wagemutig sind und daher regelmäßig nach neuen Abenteuern suchen. Gleichzeitig ist ein gewisses Sicherheitsbedürfnis tief in jedem Menschen verankert. Kinder verlassen sich typischerweise auf ihre Eltern und vertrauen darauf, dass diese sie beschützen. Erwachsene tragen zwar selbst die Verantwortung für ihr Leben, können aber zugleich auf den Staat vertrauen. Dieser schafft eine verbindliche Rechtsordnung und trägt auch für die Umsetzung Sorge, was die Basis für das gesellschaftliche Zusammenleben ist. In einem perfekten Staat werden somit die Bedürfnisse nach Schutz, Stabilität und Ordnung befriedigt. Im persönlichen Umfeld muss man jedoch selbst für entsprechende Lebensumstände sorgen.

Das versteht man unter öffentlicher Sicherheit und Ordnung

Der Staat hat zwar Anteil an der Befriedigung des allgemeinen Sicherheitsbedürfnisses des Menschen, konzentriert sich hier allerdings auf den Bereich der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. In diesem Zusammenhang stellt sich unweigerlich die Frage, was konkret darunter zu verstehen ist. Zunächst lässt sich die öffentliche Sicherheit als Schutz der Rechtsordnung definieren. Darin inbegriffen sind der Schutz des Staates und der Schutz der subjektiven Rechte Einzelner. Die öffentliche Ordnung lässt sich die Basis des geordneten Zusammenlebens in der Gesellschaft beschreiben. Soziale und ethische Aspekte stehen dabei im Fokus.

Das sind die rechtlichen Grundlagen für den Bereich Sicherheit und Ordnung

Als Rechtsstaat agiert die Bundesrepublik Deutschland stets auf der Grundlage von Recht und Gesetz. All diejenigen, die sich fragen, wo und wie der Bereich Sicherheit und Ordnung geregelt ist, sollten wissen, dass es bundesweite, landesrechtliche und kommunale Regelungen gibt. Nachfolgend finden sich die maßgebenden rechtlichen Grundlagen:

  • Grundgesetz
  • Verwaltungsverfahrensgesetz
  • Gesetz über die Zusammenarbeit des Bundes und der Länder in Angelegenheiten des Verfassungsschutzes und über das Bundesamt für Verfassungsschutz
  • Ordnungsbehördengesetz
  • Polizeigesetz

Diese Behörden sind in Sachen Sicherheit und Ordnung zuständig

Wenn es um die öffentliche Sicherheit und Ordnung geht, ergibt sich ein komplexer Aufgabenbereich, der dem Staat obliegt. Verschiedene Behörden und Stellen nehmen die betreffenden Aufgaben wahr und sorgen gemeinsam für Sicherheit und Ordnung. Hier sind vor allem die folgenden Institutionen zu nennen:

  • Polizei
  • Ordnungsamt
  • Zoll
  • Bundesnachrichtendienst
  • Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
  • Bundesamt für Verfassungsschutz

Checkliste: Diese Aspekte fallen in den Bereich Sicherheit und Ordnung

Dass der Bereich Sicherheit und Ordnung eine wichtige Basis des gesellschaftlichen Zusammenlebens darstellt, wird schnell deutlich. Viele Menschen fragen sich daher dennoch, welche Aspekte darin konkret inbegriffen sind. Die folgende Checkliste soll für Klarheit sorgen:

  • Feuerwehr
  • Rettungsdienst
  • Bevölkerungsschutz
  • Ordnungsamt
  • Verbraucherschutz
  • Polizei

5 Tipps für den Umgang mit den Sicherheitsbehörden

Die Sicherheitsbehörden kümmern sich um die Wahrung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und verfügen daher über weitreichende Befugnisse. Bürgerinnen und Bürger sollten dies wissen und respektieren, denn nur so ist ein friedliches Zusammenleben möglich. Gleichzeitig ist niemand einer etwaigen Behördenwillkür ausgesetzt, denn die Arbeit der Sicherheitsbehörden ist streng geregelt. Nichtsdestotrotz tun Bürgerinnen und Bürger gut daran, sich angemessen zu verhalten und unter anderem die folgenden Tipps zu befolgen:

  • Kommunizieren Sie höflich, aber bestimmt!
  • Informieren Sie sich über Ihre Rechte und Pflichten!
  • Halten Sie etwaige Fristen unbedingt ein!
  • Nehmen Sie sich die Tipps zur Prävention der Sicherheitsbehörden zu Herzen!
  • Kümmern Sie sich gegebenenfalls um rechtlichen Beistand!

Was versteht man unter öffentlicher Ordnung?

Was versteht man unter öffentlicher Sicherheit?

Wann ist die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdet?

Welche Behörden und Institutionen sorgen für Ordnung und Sicherheit?

Wie findet man die richtige Stelle aus dem Bereich Ordnung und Sicherheit?

Bildung – Wissenswertes über kommunale Angebote in Sachen Bildung

Dass Bildung ein hohes Gut ist und den Menschen maßgeblich formt, ist kein Geheimnis. Obwohl auch private Einrichtungen existieren, sind hier vor allem die Kommunen in der Pflicht und nehmen eine zentrale Stellung im Schulwesen ein. Grundsätzlich obliegt das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland aber den Ländern.

Da die Bildung Ländersache ist, kann es je nach Bundesland gewisse Unterschiede geben. In ganz Deutschland genießt die Bildung aber ein hohes Ansehen. Zudem darf die allgemeine Schulpflicht nicht außer Acht gelassen werden. Hier auf Stadt.info erfahren Interessierte Wissenswertes über lokale Bildungsangebote.

Die Bedeutung der Kommunen für den Bildungssektor

Vielerorts existieren Privatschulen und private Bildungseinrichtungen, aber insbesondere im Schulwesen sind öffentliche Schulen in der Mehrheit. Die meisten Kinder und Jugendlichen besuchen kommunale Schulen und erhalten dort eine fundierte Ausbildung bis zum Schulabschluss. Da das Bildungswesen dem Land obliegt, werden wegweisende Entscheidungen auf Landesebene getroffen. Die Kommunen sind für den Betrieb der Schulen sowie die lokale Schulpolitik verantwortlich. Dementsprechend darf die Relevanz der Lokalpolitik für das örtliche Schulwesen nicht unterschätzt werden.

Diese allgemeinbildenden Schulen gibt es

Allgemeinbildende Schulen sind die Basis des deutschen Bildungswesens und sorgen dafür, dass alle Kinder und Jugendlichen Zugang zu Bildung erhalten. Zunächst besuchen die Kinder allesamt die Grundschule und erlernen dort vor allem Grundfertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Anschließend steht der Wechsel auf eine weiterführende Schule an, die ihre Schülerinnen und Schüler bis zum Schulabschluss führt. Grundsätzlich sind hier die folgenden Schulformen zu nennen:

  • Hauptschule
  • Realschule
  • Gymnasium
  • Gesamtschule

Weitere Bildungseinrichtungen

Die allgemeinbildenden Schulen sind das Fundament des Bildungswesens und führen Schülerinnen und Schüler zu einem Schulabschluss. Der Bildungsweg des Einzelnen endet aber nicht mit dem Schulabschluss. So kann man anschließend eine andere Bildungseinrichtung besuchen und einen höheren Bildungsgrad anstreben. In diesem Zusammenhang sind vor allem die folgenden Institutionen zu nennen:

  • Berufskollegs
  • Fachschulen
  • Akademien
  • Fachhochschulen
  • Universitäten

Checkliste: Diese Möglichkeiten gibt es im Rahmen der Erwachsenenbildung

Wenn es um einen Schulbesuch geht, denken die meisten Menschen an Kinder und Jugendliche. Diese müssen ihre Schulpflicht erfüllen und zudem eine Basis für ihren beruflichen Werdegang schaffen. Erwachsene, die zu Schulzeiten einiges versäumt haben und ihre einstige Nachlässigkeit bereuen, müssen sich nicht grämen, denn sie können alles nachholen. So können sie Sprachkurse besuchen oder auch einen Schulabschluss nachholen. Möglich macht dies die vielfältige Erwachsenenbildung. Die folgenden Einrichtungen sind hier zu nennen:

  • Kolleg
  • Abendschule
  • Volkshochschule

5 Tipps für die Auswahl der richtigen Schule

Eltern, deren Kind bald eingeschult wird oder auf eine weiterführende Schule wechseln muss, stehen vor der großen Herausforderung, die richtige Schule für den Nachwuchs zu finden. Da die Schulzeit prägend für jeden Menschen ist, sollte die Schulwahl mit Bedacht getroffen werden. Im Folgenden finden sich daher fünf nützliche Tipps:

  • Bevorzugen Sie eine Schule, die nicht allzu weit von der Wohnung entfernt ist!
  • Hören Sie sich nach Erfahrungen anderer Eltern mit den örtlichen Schulen um!
  • Besuchen Sie den Tag der offenen Tür der bevorzugten Schule, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen!
  • Berücksichtigen Sie stets die Fähigkeiten Ihres Kindes und wählen Sie die dementsprechend passende Schulform aus!
  • Informieren Sie sich über besondere pädagogische Schwerpunkte und Lernkonzepte verschiedener Schulen aus der Umgebung!

4 Empfehlungen für alle, die einen Schulabschluss nachholen möchten

Bildung steht nicht nur exklusiv jungen Menschen zur Verfügung, sondern ist in jedem Alter sinnvoll. Das lebenslange Lernen bestätigt dies. Erwachsene, die einen Schulabschluss nachmachen möchten, fühlen sich dennoch häufig gehemmt und unsicher. Um etwaige Ängste abzubauen, gibt es nachfolgend vier Empfehlungen aus unserer Redaktion:

  • Nehmen Sie Angebote der Bildungsberatung in Anspruch!
  • Verschaffen Sie sich einen Überblick über örtliche Einrichtungen der Erwachsenenbildung, an denen Sie den gewünschten Schulabschluss nachmachen können!
  • Denken Sie auch über Alternativen zum nachträglichen Erwerb eines Schulabschlusses nach und widmen sie sich beispielsweise einer beruflichen Weiterbildung!
  • Lassen Sie sich auf das Lernen ein und etablieren Sie eine gewisse Lernroutine in Ihrem Alltag!

Kindergarten – Kita-Wechsel im Zuge eines Umzugs

Wenn die Familie umzieht, bedeutet das nicht nur, dass sie den Wohnort wechselt. Insbesondere für die Kinder ergeben sich gravierende Veränderungen, denn sie verlassen ihr vertrautes Umfeld und müssen mitunter auch den Kindergarten wechseln. Dass das ein einschneidendes Ereignis in dem noch jungen Leben des Nachwuchses ist, steht außer Frage. Eltern sollten sich dessen bewusst sein und ihr Kind mental auffangen. Gleichzeitig müssen sie sich auch ganz praktisch darum kümmern, dass am neuen Wohnort ein Kita-Platz für den Nachwuchs zur Verfügung steht.

Ein Umzug mit Kindergartenkindern geht somit mit einigen Herausforderungen einher, die zusätzlich zum allgemeinen Umzugsstress zu meistern sind. Daher ist es wichtig, dass sich Eltern ihrer Verantwortung bewusst sind und dafür sorgen, dass die Betreuung auch am neuen Wohnort gesichert ist.

Der rechtliche Anspruch auf einen Betreuungsplatz

Viele Familien in Deutschland bekommen den Personalmangel im pädagogischen Bereich zu spüren, wenn sie nach einem Kita-Platz für ihren Nachwuchs suchen. Bundesweit fehlen zahllose Kindergartenplätze, sodass man bangen muss, ob man für sein Kind einen der begehrten Kita-Plätze ergattert. Für Kinder, die das erste Lebensjahr vollendet haben, besteht jedoch ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Gegebenenfalls hat man Anspruch auf einen Betreuungsplatz bei einer Tagesmutter beziehungsweise in der Großtagespflege. Eltern sollten mit dem Jugendamt in Kontakt treten und dort um die Vermittlung eines Betreuungsplatzes bitten.

Darum ist der Besuch eines Kindergartens so wichtig

Familien, in denen beide Elternteile berufstätig sind, sind zwingend auf eine Betreuung ihres Nachwuchses angewiesen. Wenn ein Elternteil ohnehin zuhause ist, besteht jedoch keine so große Dringlichkeit. Dennoch sollte man für einen Kindergartenplatz sorgen, denn es geht längst nicht nur darum, dass das Kind zeitweise betreut wird. In der Kita werden die Kinder altersgerecht gefördert und haben intensiven Kontakt zu Gleichaltrigen. Außerdem fördert der Kindergartenbesuch die Selbständigkeit des Kindes. Dass auch die Eltern entlastet werden, ist ein weiterer Pluspunkt. Zudem darf nicht verkannt werden, wie wichtig der Kindergarten zur Vorbereitung auf die anschließende Schulzeit ist. Der Besuch eines Kindergartens ist somit enorm wichtig und trägt maßgeblich zur Entwicklung des Kindes bei.

Diese pädagogischen Ausrichtungen von Kindergärten gibt es

Wer sich auf die Suche nach einem Kita-Platz für den Nachwuchs begibt, stellt schnell fest, dass Kindergarten nicht gleich Kindergarten ist. Es gibt städtische Kita, kirchliche Kindergärten und auch private Vereine und Initiativen. Darüber hinaus muss auch hinsichtlich der pädagogischen Konzepte differenziert werden. Beispielsweise die folgenden Ansätze sind mögliche Schwerpunkte:

  • Montessori-Kindergarten
  • Waldorfkindergarten
  • Waldkindergarten
  • Bewegungskindergarten
  • Freinet-Pädagogik
  • spielzeugfreier Kindergarten
  • Integrationskindergarten

Eltern sollten sich mit den Konzepten der umliegenden Kindergärten befassen und ergründen, welcher Ansatz am besten zu ihrem Kind passt.

Checkliste für die Kindergarten-Anmeldung

All diejenigen, die eine Zusage vom Kindergarten erhalten haben, können sich glücklich schätzen. Trotz des Rechtsanspruchs ist es leider keine Selbstverständlichkeit, einen Kita-Platz zu erhalten. Die folgende Checkliste fasst zusammen, welche Unterlagen für die Kita-Anmeldung erforderlich sind:

  • Personalausweise der Eltern
  • etwaige Sorgerechtserklärungen
  • Geburtsurkunde des Kindes
  • Impfausweis des Kindes
  • etwaige Atteste bei einem besonderen Förderbedarf

5 Tipps für die Suche nach einem Kita-Platz

Wenn der Nachwuchs das Kindergartenalter erreicht oder ein Umzug mit Kindergartenkind ansteht, ist eine rechtzeitige Kita-Anmeldung unerlässlich. Vielerorts müssen sich Familien zunächst um einen Betreuungsplatz bewerben. Da Kita-Plätze fehlen, kann es herausfordernd sein, einen Kindergartenplatz zu finden. Die folgenden Tipps können zumindest einen Beitrag zu besseren Erfolgschancen leisten. So sollten die folgenden Punkte bei der Kita-Suche Beachtung finden:

  • Lassen Sie Ihr Kind möglichst früh in die Warteliste eintragen!
  • Beachten Sie die Anmeldefristen der Kindergärten!
  • Bewerben Sie sich bei mehreren Kindergärten!
  • Nutzen Sie den Tag der offenen Tür oder Informationsabend, um mit den Verantwortlichen in Kontakt zu kommen!
  • Wenden Sie sich an das Jugendamt, um Unterstützung auf der Suche nach einem Betreuungsplatz zu erhalten!

4 Empfehlungen für die Eingewöhnung im Kindergarten

Nachdem man einen Kita-Platz ergattert und die Anmeldung geschafft hat, muss sich das Kind in dem neuen Kindergarten zurechtfinden. Zu diesem Zweck findet anfangs eine Eingewöhnung statt. Das Kind lernt den Kindergarten zunächst in Begleitung eines Elternteils kennen und bleibt vorerst nur wenige Stunden dort. So hat das Kind die Gelegenheit, die Erzieher/innen, anderen Kinder sowie die fremde Umgebung kennenzulernen. Wer die Eingewöhnung unterstützen möchte, sollte zudem die folgenden Empfehlungen beherzigen:

  • Gewöhnen Sie Ihr Kind schon früh daran, zeitweise von anderen Personen, wie zum Beispiel den Großeltern oder einer Tante, betreut zu werden!
  • Planen Sie ausreichend Zeit für die Kita-Eingewöhnung ein und setzen Sie Ihr Kind nicht unter Druck!
  • Halten Sie den Abschied kurz und sagen Sie Ihrem Kind, wann Sie es wieder abholen!
  • Verzichten Sie während der Kita-Eingewöhnung auf weitere große Veränderungen!

Schulen – Schulwechsel bei Umzug

Die Schule ist ein Lebensmittelpunkt für Kinder und Jugendliche. Hier erhalten sie nicht nur Bildung, sondern haben auch ihr soziales Umfeld. Ein Schulwechsel kann daher ein gravierender Einschnitt für Schülerinnen und Schüler sein. Wenn die Grundschulzeit endet oder die Familie umzieht, ist ein Schulwechsel aber vielfach unausweichlich.

Eltern sollten sich bewusst machen, was der Schulwechsel für den Nachwuchs bedeutet. Es ist wichtig, für das Kind da zu sein und es gegebenenfalls aufzufangen. Darüber hinaus ist ein Schulwechsel aber auch mit praktischen Belangen verbunden. So muss man sich einen Überblick über die zur Auswahl stehenden Schulen verschaffen und zudem um einen Schulplatz bemühen. Dass dies sehr herausfordernd sein kann, liegt in der Natur der Sache.

So ist das Schulwesen in Deutschland organisiert

Dass in der Bundesrepublik Deutschland eine Schulpflicht gilt und grundsätzlich alle Kinder über sechs Jahren die Schule besuchen müssen, ist bekannt. Das Schulwesen gibt dennoch vielen Menschen Rätsel auf. Das liegt insbesondere daran, dass der Bildungsbereich den Ländern obliegt und es dementsprechend keine bundesweit einheitlichen Regelungen gibt. Trotzdem existieren einige Gemeinsamkeiten, die das deutsche Schulsystem kennzeichnen.

Ein staatliches Schulmonopol existiert in Deutschland nicht. Dementsprechend befinden sich die Schulen in unterschiedlicher Trägerschaft. Als Träger kommen die Kommunen und Kirchen in Betracht. Zusätzlich existieren auch Schulen in privater Trägerschaft, bei denen es sich um Privatschulen handelt. Der Bildungspluralismus ist folglich einer der wesentlichen Grundsätze des Schulwesens in Deutschland.

Diese Schulformen gibt es in Deutschland

Die Vielfalt des Schulsystems ergibt sich nicht nur aus den verschiedenen Trägerschaften. Die zahlreichen Schulformen sind ebenfalls erwähnenswert und sorgen für ein breites Spektrum des Schulwesens. Zunächst besuchen Kinder die Grundschule und erwerben dort vor allem elementare Grundfertigkeiten. So lernen die Kinder lesen, schreiben und rechnen. Zusätzlich nehmen sie an Sachunterricht teil und haben auch Fächer wie Kunst, Musik, Religion und Sport.

Nach der vierten Klasse beziehungsweise sechsten Klasse in einzelnen Bundesländern steht der Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule an. Hier existieren die folgenden Schulformen, wobei es je nach Bundesland Unterschiede geben kann:

  • Hauptschule
  • Realschule
  • Gymnasium
  • Gemeinschaftsschule

Zusätzlich existieren noch Förderschulen, die auf Kinder mit besonderem Förderbedarf zugeschnitten sind. Inklusion ist jedoch ein großes Thema im Bildungssektor und sorgt an vielen Regelschulen für gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung.

Je nach Schulform und Bildungsgang können Kinder beziehungsweise Jugendliche unterschiedliche Schulabschlüsse erreichen. Dabei handelt es sich um:

  • Hauptschulabschluss
  • Mittlerer Schulabschluss
  • Fachhochschulreife
  • Abitur

Darauf kommt es bei der Schulwahl an

Eltern, deren Kind bald eingeschult wird oder nach der Grundschule auf eine weiterführende Schule wechseln wird, müssen sich mit der Schulwahl befassen. Das gilt auch für Familien, deren Kind aufgrund eines Umzugs einen Schulwechsel vollziehen muss. Es stellt sich vielfach die Frage, worauf es dabei ankommt. Die folgende Übersicht kann als Orientierungshilfe für die Schulwahl dienen:

  • Entfernung zur Wohnung
  • pädagogisches Konzept
  • Ausstattung der Schule
  • Fächerangebot
  • Bildungsziel
  • Erfahrungen anderer Familien

Checkliste für die Schulanmeldung

Die Schulpflicht macht den Schulbesuch zu einer absoluten Selbstverständlichkeit. Trotzdem kann ein Kind nicht einfach die nächstgelegene Schule besuchen. Es bedarf stets einiger Formalitäten, die rechtzeitig zu erledigen sind. Die folgende Checkliste zeigt auf, welche Unterlagen für die Schulanmeldung erforderlich sind:

  • Personalausweise der Eltern
  • etwaiger Nachweis der Sorgeberechtigung
  • Geburtsurkunde des Kindes
  • etwaige Atteste über Erkrankungen oder Behinderungen des Kindes

5 Tipps für die Suche nach der richtigen Schule

Die Suche nach der richtigen Schule für den Nachwuchs kann sehr herausfordernd sein. Einerseits soll das Kind eine gute Bildung erhalten, andererseits soll es sich im schulischen Umfeld wohlfühlen. Die folgenden Tipps können helfen, die richtige Schule zu finden:

  • Informieren Sie sich über den Ruf der örtlichen Schulen!
  • Besuchen Sie den Tag der offenen Tür gemeinsam mit Ihrem Kind!
  • Nehmen Sie an Informationsabenden für Eltern teil!
  • Achten Sie darauf, dass der pädagogische Ansatz zu den Bedürfnissen Ihres Kindes passt!
  • Ziehen Sie auch Alternativen zu staatlichen Schulen in Betracht!

4 Empfehlungen: So bereiten Sie Ihr Kind auf einen Schulwechsel vor

Wenn ein Kind die Schule wechseln muss, ist dies eine große Veränderung, die einer gewissen Vorbereitung bedarf. Dass Grundschüler/innen auf eine weiterführende Schule wechseln müssen, liegt in der Natur der Sache. Außerdem kann ein Umzug der Familie dafür sorgen, dass ein Schulwechsel unumgänglich ist. In all diesen Situationen sollte man mit dem Kind sprechen und als Eltern für das Kind da sein. Weiterhin ist es sinnvoll, den folgenden Empfehlungen zu folgen:

  • Sprechen Sie mit Ihrem Kind über den bevorstehenden Schulwechsel!
  • Schauen Sie sich die neue Schule gemeinsam mit dem Kind an!
  • Geben Sie Ihrem Kind Zeit für die Umgewöhnung!
  • Denken Sie auch an Formalitäten, wie zum Beispiel einen Antrag beim Schulamt!

Regionale Partnersuche

Das Online-Dating boomt bereits seit einigen Jahren und hat durch innovative Apps eine neue Dimension erreicht. Grundsätzlich geht es aber immer um eine klassische Partnersuche. Idealerweise wohnen die Partner/innen nicht allzu weit entfernt, denn eine Fernbeziehung ist nicht jedermanns Sache und zudem stets eine enorme Belastungsprobe.

Die regionale Partnersuche über ein entsprechendes Stadtportal kann dem vorbeugen und das reale Kennenlernen enorm vereinfachen, da niemand eine lange Anreise zu bewältigen hat. Die gemeinsame Heimatregion kann vielmehr als verbindendes Element dienen und die Erfolgsaussichten des virtuellen Datings steigern.

Vorteile der regionalen Partnersuche

Es ist häufig schwieriger als man zunächst denkt, einen Partner zu finden, mit dem eine Beziehung auch langfristig funktionieren kann. Häufig scheitern Beziehungen nach einiger Zeit erst an großen Schritten und Veränderungen für eine gemeinsame Zukunft, wie beispielsweise das Zusammenziehen in eine andere Stadt. Dies vereinfacht sich enorm, wenn der gemeinsame Lebensmittelpunkt längst in der selben Stadt liegt. Neben den langfristig geringeren Hürden, ist aber auch das Kennenlernen viel einfacher, wenn keine langen Anfahrten benötigt werden und Treffen auch spontan stattfinden können. Die regionale Partnersuche ermöglicht daher Nähe im eigentlichen sowie übertragenen Sinne.

So ist die Partnersuche erfolgreich

Die Partnersuche über ein Stadtportal kann nur erfolgreich sein, wenn man bereits auf dem Portal sympatisch wirkt und die Aufmerksamkeit der anderen gewinnen kann. Daher sollte ein Profil entsprechend vielsagend sein und bereits einen guten ersten Eindruck von der Person vermitteln. Auch die erste Kommunikation sollte zwar unverfänglich und höflich, aber auch sympatisch sein, sodass man Lust bekommt, die Person besser kennenzulernen.

5 Tipps für ein gutes Profil

  • Achte auf hochwertige Fotos, die deiner Persönlichkeit entsprechen und auf denen du gut zu erkennen bist.
  • Zeige Humor und Einfallsreichtum in deiner Biografie.
  • Sei authentisch und ehrlich.
  • Achte darauf, dass die Angaben und Bilder noch aktuell sind.
  • Korrekte Rechtschreibung ist auch hier wichtig, denn dein Profil sollte zeigen, dass du dir Mühe gegeben hast.

Mehr Verbindung durch die regionale Partnersuche

Wenn beide Parteien in der selben Stadt und Umgebung leben, haben sie häufig auch vieles, das sie verbindet. Oftmals haben beide beispielsweise schon das selbe Restaurant besucht oder teilen einige Lieblingsorte. Es finden sich sicherlich einige Gemeinsamkeiten und daher auch einfacher Gesprächsthemen. Neben der einfacheren Spontanität und den Möglichkeiten für Treffen, auch wenn man weniger Zeit hat, kann die selbe Region auch sehr bereichern, da man Erfahrungswerte und Wissen austauschen kann. Nicht selten können Treffen bei der Partnersuche helfen die Stadt neu kennenzulernen, indem man sich gegenseitig beispielsweise neue Gastronomien zeigen kann. Zudem wird keine der Parteien wegen eines neuen Partners aus seinem aktuellen sozialen Kreis gezogen. Die regionale Partnersuche auf Stadtportalen kann also eine echte Chance sein, wenn man nicht den Wunsch verspürt über kurz oder lang die eigene Stadt zu verlassen.

FAQs

Wie funktioniert die Partnersuche im Internet?

Abhängig von dem Anbieter gibt es verschiedene Modelle zur Partnersuche. Teilweise werden Profile von potenziellen Partnern und Partnerinnen nach individuellen Angaben gefiltert und man bekommt die Profile angezeigt, bei denen möglichst viel Übereinstimmung gefunden wurde, oder ein System analysiert deine Daten und sucht selbst nach einem geeigneten Partner. Notwendig ist es in beiden Fällen ein eigenes Profil zu erstellen und einige Angaben zu der Person zu tätigen, bevor man angeben kann, welche Wünsche man hat.

Welches ist das beste Vorgehen bei der Partnersuche?

Sich bei einer Partnerbörse anzumelden ist ein guter Schritt, denn um eine Partnerin oder einen Partner zu finden, muss man sich zunächst einmal finden und kennenlernen. Dafür ist es nicht unerheblich, die richtige Börse auszuwählen, denn je nach Zielgruppe, gibt es deutliche Unterschiede. Sollte eine Person dann durch das Profil interessant sein, muss der erste Kontakt gesucht werden. Es empfiehlt sich einen ersten Kontakt ungezwungen und unverfänglich aufzubauen, um herauszufinden, ob man sich bei einem Treffen besser kennenlernen möchte. Wichtig ist es stets ehrlich zu sein, damit keine Probleme im Nachhinein entstehen.

Wie gut ist die kostenlose Partnersuche?

Ob eine Partnersuche erfolgreich ist oder nicht, hängt nicht davon ab, wie viel dafür bezahlt wird, denn eine Börse ist nur so gut wie ihre Nutzer. Wenn die Partnersuche ins Leere führt, ist es nicht sinnvoll ein Premium-Abo abzuschließen, sondern eher die Plattform zu wechseln. Kostenlose Partnersuche ist also häufig nicht schlechter, als die Bezahlte, jedoch finden sich auf kostenlosen Plattformen möglicherweise mehr Leute, die die Partnersuche nicht so ernst nehmen.

Welche häufigen Fehler gibt es bei der Partnersuche?

Bei der Suche nach dem richtigen Partner oder der richtigen Partnerin können einige Fehler gemacht werden, die sich gar nicht kurz beantworten lassen. Häufig haben Fehler allerdings mit falschen Angaben im Profil oder schlechten Fotos zu tun, noch bevor der erste Kontakt dann überhaupt entsteht. Wenig aussagekräftige Profile und unscharfe Bilder sind daher nie eine gute Idee. Auch zu wenig zu kommunizieren, bevor ein Treffen vereinbart wird, ist selten eine gute Idee. Des Weiteren sollten zu persönliche Fragen am Anfang vermieden werden und die Rechtschreibung im Profil korrekt sein.

Jugend, Familie und Soziales – Das sind die Angebote der Kommunen

Kinder und Jugendliche, Männer, Frauen, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Behinderung haben vielfach besondere Bedürfnisse. Teilweise brauchen sie Unterstützung und wenden sich dann an die Kommune. Bei der Stadt gibt es verschiedene Stellen, die dem Fachbereich Jugend, Familie und Soziales zugeordnet werden können. Ausführliche Beratungen, finanzielle Hilfen und weitere Unterstützungsangebote zeigen, dass sich die Städte und Gemeinden ihrer Verantwortung bewusst sind. Man muss lediglich um die Angebote wissen und diese zu nutzen wissen.

Angebote der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Dass Kinder, Jugendliche und Familien besonderen Herausforderungen im alltäglichen Leben begegnen, steht außer Frage. Viele Familien bemühen sich um eine eigenständige Lösung und fürchten teilweise sogar, die Behörden könnten von ihren etwaigen Problemen erfahren. Man sollte aber keine Scheu haben, Hilfe anzunehmen. Speziell im Bereich der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe gibt es üblicherweise die folgenden Angebote:

  • Kinder- und Jugendschutz
  • Schwangerenberatung
  • Erziehungsberatung
  • Hilfen zur Erziehung
  • Elterngeld
  • Erziehungsgeld
  • Unterstützung in Sachen Unterhalt

Wissenswertes rund um Pflegekinder und Adoptionen

Das Jugendamt ist typischerweise die erste Adresse, wenn es um Probleme in Familien geht. Der Verbleib der Kinder in ihren Familien hat grundsätzlich oberste Priorität, sodass es vorrangig darum geht, Familien zu unterstützen. In bestimmten Fällen kann aber eine Inobhutnahme angezeigt sein. Die Kinder und Jugendlichen werden dann in Einrichtungen untergebracht. Vielfach besteht aber auch die Möglichkeit, dass die Kinder als Pflegekinder oder Adoptivkinder in neue Familien kommen.

All diejenigen, die ein fremdes Kind bei sich aufnehmen möchten, können sich als Pflegeeltern oder zwecks einer Adoption an das Jugendamt wenden. Dort erhalten sie umfassende Informationen und durchlaufen zudem ein strenges Verfahren, das ihre Eignung auf die Probe stellt.

Die verschiedenen sozialen Hilfen

Da sich Deutschland als Sozialstaat definiert, ist er in vielfacher Hinsicht in der Pflicht. Insbesondere auf kommunaler Ebene zeigt sich regelmäßig, welche sozialen Hilfen zur Verfügung stehen. Hier lassen sich unter anderem die folgenden Unterstützungsangebote nennen:

  • Schuldnerberatung
  • Hilfe zum Lebensunterhalt
  • Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
  • Hilfen zur Gesundheit
  • Hilfe zur Pflege
  • Fahrdienste für Menschen mit Behinderung
  • Eingliederungshilfen

Möglichkeiten der Kinderbetreuung

Ein afrikanisches Sprichwort besagt, dass es ein ganzes Dorf braucht, um ein Kind zu erziehen. Hierzulande findet die Kindererziehung aber vornehmlich in der Kernfamilie statt, sodass Mütter und Väter in besonderem Maße gefordert sind. Damit diese beispielsweise einem Beruf nachgehen können, sind sie somit auf eine externe Kinderbetreuung angewiesen. Darüber hinaus profitieren die Kinder sehr, denn so haben sie weitere Bezugspersonen, Kontakt zu Gleichaltrigen und Zugang zu einer altersgerechten Förderung. Insbesondere in der Stadt sind die Betreuungsplätze daher sehr begehrt. Aus diesem Grund sollte man sich frühzeitig um einen Betreuungsplatz bemühen. Die folgenden Möglichkeiten der Kinderbetreuung existieren hier typischerweise:

  • Kindertagesstätte
  • Kindertagespflege
  • Hort

Unterstützungsangebote für Seniorinnen und Senioren

Mit zunehmendem Alter können sich gewisse Schwierigkeiten ergeben. Gesundheitliche Probleme sorgen für teils erhebliche Einschränkungen im alltäglichen Leben. Teilweise kommt es zu einer Pflegebedürftigkeit, die eine eigenständige Lebensführung unmöglich macht. Diejenigen, die dann auf ihre Familie zählen können, können sich sehr glücklich schätzen. Gleichzeitig bieten die Städte vielfach spezielle Unterstützungsangebote für Seniorinnen und Senioren an. Diese werden eingehend beraten, können an Veranstaltungen für ältere Menschen teilnehmen und auch finanzielle Hilfen beantragen. Zudem erfahren sie beispielsweise im Seniorenbüro oder bei der Pflegeberatung welche Optionen im Falle einer Pflegebedürftigkeit bestehen. So erfahren sie von Pflegediensten und Pflegeeinrichtungen in der Stadt. Außerdem gibt es vielfach Hilfestellungen für einen leichteren Alltag. Dabei kann es sich um einen Fahrdienst, Einkaufsservice oder auch eine Kontaktbörse für Seniorinnen und Senioren handeln.

Die verschiedenen Schulen und Bildungseinrichtungen

Familien mit Kindern müssen früher oder später eine Schulwahl für ihren Nachwuchs treffen. Einerseits besteht in Deutschland Schulpflicht, andererseits schafft die schulische Bildung die Basis für das gesamte weitere Leben. Aber auch Erwachsene dürfen die Bildung nicht abhaken, denn das lebenslange Lernen ist von großer Bedeutung. Das Bildungswesen ist somit stets ein wichtiger Aspekt der Kommune. Grundsätzlich stehen die folgenden Schulformen und Bildungseinrichtungen zur Verfügung:

  • Grundschule
  • Hauptschule
  • Realschule
  • Gymnasium
  • Gesamtschule
  • Berufskolleg
  • Berufsfachschule
  • Fachschule
  • Volkshochschule
  • Weiterbildungsakademie
  • Hochschule

Checkliste: Diese behördlichen Stellen sind in Sachen Jugend, Familie und Soziales zuständig

Bürgerinnen und Bürger mit einem Anliegen, das in den Fachbereich Jugend, Familie und Soziales fällt, können auf kommunaler Ebene unterschiedliche Angebote wahrnehmen. Dazu müssen sie allerdings wissen, wohin sie sich konkret wenden können. Je nach Kommune kann es zwar Unterschiede geben. Die folgende Checkliste nennt dennoch einige behördliche Stellen, die in den meisten Städten und Gemeinden vorhanden sind:

  • Jugendamt
  • Sozialamt
  • Gesundheitsamt
  • Integrationsstelle
  • Familien- und Erziehungsberatungsstelle
  • Seniorenbüro
  • Amt für Menschen mit Behinderung

5 Tipps für einen gelungenen Familienalltag

Der Familienalltag kann sich vielfach sehr stressig gestalten und hält stets neue Herausforderungen bereit. Gleichzeitig sollte man die gemeinsame Zeit sinnvoll nutzen. Damit der familiäre Alltag trotz aller Ansprüche gelingt, gibt es nachfolgend fünf wertvolle Tipps:

  • Verbringen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Zeit auf dem Spielplatz!
  • Informieren Sie sich über örtliche Spielgruppen oder Vereine!
  • Nehmen Sie gegebenenfalls die Erziehungsberatung der Stadt in Anspruch!
  • Kümmern Sie sich frühzeitig um die Kinderbetreuung!
  • Nutzen Sie die vielfältigen Freizeitangebote für Familien!

FAQs

Wer erhält seitens der Stadt besondere Unterstützung?

Familien, Menschen mit Behinderung, Frauen und werdende Mütter, sowie Senioren und Seniorinnen oder Flüchtlinge, können von der Stadt besondere Hilfen erhalten, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Diese Unterstützungen sind häufig sehr willkommen und werden von den Personengruppen auch benötigt.

Wohin müssen sich Familien mit Unterstützungsbedarf wenden?

Abhängig von der Form der gewünschten Unterstützung, können sich Familien an die folgenden Ämter wenden:

  • Jugendamt
  • Sozialamt
  • Familien- und Erziehungsberatungsstelle

Welche Hilfen gibt es für Familien, Senioren, Männer, Frauen und Menschen mit Behinderung?

Es gibt zahlreiche Hilfangebote jeglicher Form, finanzielle Hilfen und Betreuungsangebote sowie Beratung. Einige Hilfen können sein:

  • Schuldnerberatung
  • Hilfe zum Lebensunterhalt
  • Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
  • Hilfen zur Gesundheit
  • Hilfe zur Pflege
  • Fahrdienste für Menschen mit Behinderung
  • Eingliederungshilfen

Wann sollte man sich um einen Kinderbetreuungsplatz kümmern?

Im Idealfall lassen werdende Eltern sich bereits vor der Geburt des Kindes auf Wartelisten setzen, denn die Nachfrage nach Betreuung ist sehr groß und die Kitaplätze sehr gefragt. Spätestens sechs Monate vor dem Beginn der Kitabetreuung sollten Eltern sich aber um einen Betreuungsplatz kümmern.