Skip to main content

Ämter informieren

Die deutsche Bürokratie ist den Menschen hierzulande gut vertraut, sodass gelegentliche Behördengänge und auch ein gewisser Schriftverkehr mit dem einen oder anderen Amt an der Tagesordnung sind. In gewissen Lebenslagen ist es daher für Bürgerinnen und Bürger in Deutschland eine Selbstverständlichkeit, die Ämter zu informieren.

Das besagt die Mitwirkungspflicht

In Zusammenhang mit der Weitergabe von Informationen an die Behörden ist vielfach von einer Mitwirkungspflicht die Rede. Die Mitwirkungspflicht lässt sich grundsätzlich als die Pflicht beschreiben, zur Klärung eines Sachverhalts beizutragen und relevante Informationen weiterzugeben. So müssen beispielsweise Steuerpflichtige mit dem Finanzamt zusammenarbeiten, während Leistungsempfänger/innen dazu verpflichtet sind, die relevanten Informationen gegenüber der betreffenden Stelle offenzulegen.

Darum handelt es sich bei der Auskunftspflicht der Behörde

Die Auskunftspflicht ist gewissermaßen das Pendant zur Mitwirkungspflicht und betrifft nicht den Bürger, sondern die Behörde. So ist jede Behörde verpflichtet, den Beteiligten an einem Verwaltungsverfahren Auskunft zu erteilen und diese zu beraten. Dabei geht es um die Rechte und Pflichten des Beteiligten. In einem laufenden Verfahren hat man somit einen Anspruch auf entsprechende Auskünfte und kann diesen der betreffenden Behörde gegenüber geltend machen.

Hier werden Bürgerinnen und Bürger in Bezug auf Behördengänge beraten

Viele Menschen wünschen sich einen Leitfaden im Umgang mit den Behörden und finden im Internet zahlreiche Informationen. Eine Online-Recherche kann aber nie eine persönliche Beratung ersetzen. Vereine und Wohlfahrtsverbände sind in der Regel lohnende Anlaufstellen, denn sie bieten eine Sozialberatung. Hier wird man unabhängig beraten und erhält wertvolle Hilfestellungen für den Umgang mit den Behörden. Ansonsten kann auch der Beistand durch einen Rechtsanwalt beziehungsweise eine Rechtsanwältin sinnvoll sein.

Checkliste: In diesen Situationen müssen Sie die Ämter informieren

Ob und inwiefern Bürgerinnen und Bürger die Ämter informieren müssen, hängt stets von der Lebenssituation ab. Wer beispielsweise Sozialleistungen bezieht, muss die Agentur für Arbeit oder das Sozialamt auf dem Laufenden halten. Diejenigen, die sich beispielsweise einen Hund anschaffen, müssen dahingegen die Stadtverwaltung informieren und den Hund dort anmelden. Die folgende Checkliste fasst einige typische Begebenheiten zusammen, die es erforderlich machen, die Ämter zu informieren:

  • Geburt eines Kindes
  • Tod
  • Umzug
  • Einkommensänderung
  • Anschaffung eines Hundes
  • Start in die berufliche Selbständigkeit

5 Tipps für die Zusammenarbeit mit den Behörden

Bürgerinnen und Bürger sollten stets ihre Rechte und Pflichten kennen, um den Ämtern auf Augenhöhe begegnen zu können. Gleichzeitig sollten sie sich nicht sofort auf die relevanten Paragrafen berufen, sondern zunächst um einen einvernehmlichen Umgang bemühen. Passend dazu gibt es nachfolgend fünf kurze Tipps:

  • Informieren Sie sich über Ihre Pflichten!
  • Halten Sie etwaige Fristen ein!
  • Nutzen Sie gegebenenfalls Online-Services, um Informationen an eine Behörde zu übermitteln!
  • Bemühen Sie sich um eine offene Kommunikation mit Ihrem Sachbearbeiter beziehungsweise Ihrer Sachbearbeiterin!
  • Nehmen Sie Ihre Rechte gegenüber den Behörden wahr!

4 Empfehlungen rund um die Weitergabe von Informationen an Ämter

Viele Bürgerinnen und Bürger sind bemüht, gut mit den Behörden zusammenzuarbeiten und geben Informationen gegebenenfalls weiter. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, denn aus Unwissenheit kann man dabei den einen oder anderen Fehler machen. Um dies zu vermeiden, sollte man verschiedene Tipps beachten und außerdem auch den folgenden Handlungsempfehlungen Beachtung schenken:

  • Geben Sie ausschließlich relevante Informationen an die Ämter weiter, auf die diese Anspruch haben!
  • Nehmen Sie im Zweifelsfall eine Sozialberatung in Anspruch und suchen Sie sich kompetenten Beistand!
  • Informieren Sie die Ämter gegebenenfalls schriftlich, um einen Nachweis zu haben!
  • Leiten Sie die Informationen direkt an die zuständige Stelle weiter!

Autos vor Ort kaufen und verkaufen

Wenn es um den Kauf und Verkauf von Autos geht, gibt es eine Vielzahl an Optionen. Gewöhnlich denken die meisten Menschen zunächst daran, ein örtliches Autohaus aufzusuchen, aber einen ortsansässigen Autohändler oder den Privatverkauf, sollte man genauso in Erwägung ziehen.

Der Kauf oder Verkauf über das Stadtportal kann für alle Parteien Vorteile bringen. Potenzielle Käufer und Käuferinnen erhalten ein breites und oft wechselndes Angebotsortiment und können gut vergleichen, wobei sich die Kraftfahrzeuge häufig deutlich günstiger erwerben lassen als bei einem Händler oder im Autohaus, während die Gegenpartei so häufig viele Angebote generieren kann.

Autos vor Ort kaufen

Der Autokauf muss nicht zwangsläufig im Autohaus stattfinden, sondern geht ebenso über Autohändler oder Privatanbieter. Auch wenn dort Geld gespart werden kann, bringt ein solcher Kauf einige Tücken mit sich. Das Autohaus ist für viele vor allem aus einem Grund die erste Wahl: mehr Sicherheit. Abgesehen von dem Service, geben Autohäuser gerne mal Garantien und haben die Fahrzeuge zuvor auch gründlich überprüft oder bieten eben Neuwagen an. Bei einem Privatverkauf spielt Vertrauen eine deutlich größere Rolle, denn als Privatperson hat man häufig nicht die Möglichkeit den Wagen vollständig zu prüfen. Stattdessen muss man selbst auf Mängel und Auffälligkeiten achten, um nicht am Ende sogar auf eine Betrugsmasche hereinzufallen.

Die Vorteile des Privatkaufs

Der wohl deutlichste Vorteil, ist der des Preises. Während Neuwagen noch sehr teuer sein können, erleiden Gebrauchtwagen schnell einen sehr hohen Wertverlust. Obwohl sie kaum gefahren und gut gepflegt sein können, werden sie deutlich günstiger weiterverkauft als im Neuzustand. Oft lassen sich daher einige Schnäppchen oder sehr gute Angebote erzielen. Dafür sollte die Verkaufsseite des Stadtportals regelmäßig besucht werden, denn der Markt ist wechselhaft. Im besten Fall hat man es beim Autokauf nicht eilig und kann auf ein wirklich gutes Angebot warten. Zudem bietet ein solcher Kauf häufig noch einen Handlungsspielraum. Die Möglichkeit sämtliche Angebote direkt zu vergleichen, ist durch den Online-Markt zudem auch gegeben, was einen guten Überblick bietet.

Checkliste: Darauf sollte man beim Autokauf achten.

Um sich bestmöglich vor Fallen zu schützen, gibt es einiges, worauf potenzielle Käufer und Käuferinnen achten sollten. Die folgenden Punkte, müssen vor dem Autokauf dringend beachtet werden, um kein unnötiges Risiko einzugehen:

  • Den Gebrauchtwagen vor Ort besichtigen
  • Probefahrt machen
  • Seriosität des Verkäufers einschätzen
  • Mängel prüfen
  • Nach Unfallschäden fragen
  • Serviceheft prüfen
  • Original-Scheckheft prüfen
  • Die Anzahl der Vorbesitzer und Gesamtfahrleistung prüfen

Autos vor Ort verkaufen

Die Online-Verkaufsportale deiner Stadt können ein idealer Markt sein, um viele Kaufangebote und Interessenten zu erhalten. Dabei kann dies durch die räumliche Nähe und eine hohe Nachfrage den maximalen Komfort für den Privatverkauf bieten. Den Verkauf des Gebrauchtwagens wünscht man sich häufig schnell, stressfrei und gut kommuniziert. Das Stadtportal kann den Rahmen dafür stellen, da Käufer sich meist in der näheren Umgebung finden und direkt über das Portal kommuniziert wird. Zudem ist häufig eine große Nachfrage vorhanden.

Der Verkauf an einen Händler

Wenn doch kein Kauf an Privatpersonen in Betracht kommt, kann auch ein Händler infrage kommen. Dabei sind Händler häufig sehr schnell und unkompliziert, da der Kauf sehr routiniert erfolgt, was wenn es schnell gehen soll, sehr gelegen kommen kann. Dagegen erzielt man bei Händlern allerdings häufig geringere Verkaufspreise als bei Privatpersonen, die man dann in Kauf nehmen muss. Letztlich zählt allerdings die eigene Zufriedenheit mit dem Handel und man spart sich sehr oft Stress und Mühen, da Händler auch viele Serviceleistungen anbieten. Aber auch hier sollte ein Kaufvertrag gründlich gelesen und geprüft werden, bevor man unterschreibt und sämtliche Mängel sollten aufgelistet sein, damit der Kauf im Nachhinein nicht mehr ungültig gemacht werden kann.

FAQs

Welche Unterlagen benötigt man beim Autoverkauf?

Die folgenden Fahrzeug¬papiere dürfen beim Gebraucht¬wagen¬verkauf nicht fehlen: Zulassungsbescheinigung (Teil 1 und 2), Prüf¬bericht der letzten Haupt¬untersuchung, Inspektions¬check¬heft und Kauf¬vertrag. Bei der Übergabe sollten sie dem Käufer übergeben werden, ebenso wie eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE), sollte eine solche für verbaute Ersatzteile vorhanden sein. Wenn der Wagen abgemeldet sein sollte, kann man den Fahrzeugschein nicht vorzeigen, stattdessen erhält man dann eine Abmeldebescheinigung.

Wann sollte man das Auto abmelden, wenn man es verkaufen möchte?

Wenn das Auto beim Verkauf bereits abgemeldet ist, muss es auf einem privaten Grundstück stehen, denn es darf in diesem Zustand weder gefahren, noch auf öffentlichen Parkplätzen geparkt werden. Für Probefahrten benötigt man dann auch gesonderte Kennzeichen, die einen kurzen Zeitraum gültig sind. Sollte man das Auto lieber angemeldet verkaufen, ist es wichtig unmittelbar nach dem Verkauf die Versicherung und die Zulassungsstelle zu informieren und eine Verkaufsmitteilung auszufüllen. Spätestens dann muss es ab- oder umgemeldet werden.

Kann man ein Auto verkaufen, wenn es noch finanziert wird?

Grundsätzlich ist es möglich, ein Auto zu verkaufen, welches noch nicht vollständig abbezahlt ist. Doch dies muss zunächst abgesprochen werden und die Bank oder das Autohaus muss die Zustimmung erteilen. Es muss geklärt werden, welchen Betrag man aktuell noch schuldig ist und wie dieser bezahlt werden soll. Die Zulassungsbescheinigung Teil II wird von der Bank in der Regel einbehalten, bis die Summe abbezahlt ist.

Welche Autos lassen sich günstig gebraucht kaufen?

Für den Kauf von Gebrauchtwagen ist es wichtig möglichst genau zu wissen wie das Auto gehalten beziehungsweise gepflegt wurde und wie viele Kilometer es bereits auf dem Tacho hat. Günstige Autos haben häufig über 100.000km, allerdings gibt es Modelle, die wesentlich weiter fahren können, wenn sie gut gehalten wurden. Dennoch lässt sich dies nicht immer gut prüfen und es geht um Vertrauen. Günstig kaufen kann man davon abgesehen weniger beliebte und prestigeträchtige Modelle, denn sie sind auf dem Markt weniger begehrt und daher oft stärker im Wertverlust.

Bundesfreiwilligendienst in deiner Stadt: Wissenswertes zum Thema

Der Bundesfreiwilligendienst hat sich nicht zuletzt nach der Abschaffung der Wehrpflicht und dem damit einhergehenden Wegfall des Zivildienstes als wichtige Institution etabliert. Viele Einrichtungen aus dem sozialen, kulturellen und ökologischen Bereich sind auf freiwilliges Engagement angewiesen. Der Bundesfreiwilligendienst schafft hier eine Struktur und gibt Menschen die Gelegenheit, sich auf unterschiedliche Art und Weise für das Allgemeinwohl einzusetzen. Wer etwas für die Gesellschaft tun möchte, kann dies als Bufdi tun.

All diejenigen, die Interesse an einem Bundesfreiwilligendienst haben, sollten im Vorfeld ergründen, was es damit auf sich hat. Nur wer weiß, worum es sich handelt, kann den Dienst optimal nutzen. Im Idealfall profitiert man nicht nur persönlich, sondern mitunter auch beruflich, indem man beispielsweise seine Berufung findet oder wertvolle Erfahrungen sammelt.

Darum handelt es sich bei dem Bundesfreiwilligendienst

Der Bundesfreiwilligendienst wurde 2011 eingeführt und reiht sich seitdem in die Reihe verschiedener Freiwilligendienste in Deutschland ein. Kennzeichnend für den Bundesfreiwilligendienst ist unter anderem, dass dieser ein Engagement für das Allgemeinwohl vorsieht. Verschiedene Einsatzstellen aus dem kulturellen, sozialen und ökologischen Bereich sowie im Zivil- und Katastrophenschutz kommen hier infrage. Ein weiteres Merkmal des Bundesfreiwilligendienstes ist, dass dieser nicht als Jugendfreiwilligendienst daherkommt, sondern auch für Erwachsene höheren Alters offen ist.

So läuft der Bundesfreiwilligendienst ab

Interessierte am Bundesfreiwilligendienst sollten sich mit dem Ablauf befassen, um herauszufinden, was auf sie zukommt. Grundsätzlich wird der Bundesfreiwilligendienst in Vollzeit abgeleistet und umfasst eine 40-Stunden-Woche. Wer aber über 27 Jahre alt ist, kann die Arbeitszeit reduzieren und sich in Teilzeit als sogenannter Bufdi betätigen.

Die Dauer des Dienstes kann ebenfalls variieren. Im Allgemeinen beläuft sich diese auf 12 Monate. Grundsätzlich kann die Dauer aber zwischen 6 und 24 Monaten liegen. Wissenswert ist zudem, dass in Ausnahmefällen eine Aufteilung des Dienstes möglich ist, sodass dieser in 3-Monats-Abschnitten abgeleistet wird.

Bufdis leisten ihren Dienst bei ihrer individuellen Dienststelle ab. Sie sollten zudem wissen, dass BFD-Seminare zur politischen Bildung ebenfalls vorgesehen sind. Das Seminar kann vom jeweiligen Träger durchgeführt werden oder in Tagungsstätten oder Jugendherbergen stattfinden. Währenddessen widmen sich die Teilnehmenden der politischen Bildung und haben außerdem die Gelegenheit, andere Bufdis kennenzulernen.

Bundesfreiwilligendienst bei der Stadt

In Bezug auf den Ablauf kann es im Falle eines Bundesfreiwilligendienstes teilweise große Unterschiede geben. Das gilt auch für die Einsatzbereiche, die sehr verschieden sein können. Viele Menschen fassen jedoch einen Bundesfreiwilligendienst bei der Stadtverwaltung ins Auge und möchten die Gelegenheit nutzen, ins Verwaltungswesen hineinzuschnuppern. Viele Kommunen sind offen für Bufdis, haben aber nicht nur in der Verwaltung Verwendung für diese. Wer einen Bundesfreiwilligendienst bei der Stadt ins Auge fasst, kann beispielsweise auch in städtischen Einrichtungen eingesetzt werden.

Checkliste: Diese Möglichkeiten gibt es für den Bundesfreiwilligendienst

Unabhängig davon, ob es um einen Bundesfreiwilligendienst bei der Stadt oder anderswo geht, stellt sich regelmäßig die Frage nach den konkreten Einsatzmöglichkeiten. Dabei ist festzuhalten, dass der Dienst gemäß Bundesfreiwilligendienstgesetz im sozialen, ökologischen oder kulturellen Bereich oder im Zivil- und Katastrophenschutz durchgeführt werden kann. Daraus ergibt sich eine immense Bandbreite an Möglichkeiten. Die folgende Checkliste dient als Übersicht und kann somit zur ersten Orientierung in Bezug auf die Einsatzbereiche herangezogen werden:

  • Gesundheitspflege
  • Hilfe für Menschen mit Beeinträchtigung
  • Integration
  • Kinder- und Jugendhilfe
  • Kultur und Denkmalpflege
  • Erwachsenenbildung
  • Seniorenhilfe
  • Sport
  • Umwelt- und Naturschutz
  • Wohlfahrtspflege
  • Zivil- und Katastrophenschutz

5 Tipps für die Wahl der richtigen Bufdi-Stelle

Kindergärten, Schulen, Pflegeeinrichtungen, THW, Feuerwehr, Kultureinrichtungen und Sportvereine sind typische Einsatzgebiete für Bufdis. Das Engagement wird vielerorts dringend gebraucht, sodass Interessierte mehr oder weniger die freie Auswahl haben. Dennoch sollten sie sich nicht für einen beliebigen Bundesfreiwilligendienst entscheiden, sondern ihre Wahl mit Bedacht treffen. Passend dazu finden sich nachfolgend fünf kurze Tipps:

  • Verschaffen Sie sich online einen Überblick über mögliche Einsatzstellen in Ihrer Nähe!
  • Hinterfragen Sie stets Ihre persönliche Eignung für den jeweiligen Einsatzbereich!
  • Nutzen Sie den Bundesfreiwilligendienst, um neue Berufsfelder kennenzulernen!
  • Wählen Sie einen Bundesfreiwilligendienst, der zu Ihren beruflichen Plänen passt!
  • Kümmern Sie sich rechtzeitig um die Bewerbung für einen Bundesfreiwilligendienst!

Wie viele Stunden arbeitet ein Bufdi?

Der Bundesfreiwilligendienst ist grundsätzlich als Vollzeit-Dienst konzipiert, sodass Bufdis 40 Stunden pro Woche arbeiten. Für Teilnehmende über 27 Jahren gibt es jedoch eine Ausnahmeregelung, denn diese können die Arbeitszeit auch auf bis zu 20 Wochenstunden reduzieren und den Bundesfreiwilligendienst in Teilzeit absolvieren.

Wie viel Geld bekommt man bei einem Bundesfreiwilligendienst?

Im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes geht es in erster Linie um Engagement zugunsten des Allgemeinwohls. Die Freiwilligen können ihren Horizont erweitern und gleichzeitig Erfahrungen sammeln, die ihr gesamtes Leben prägen. Nichtsdestotrotz stellt sich die Frage nach dem Verdienst. Angehende Bufdis sollten wissen, dass sie kein Gehalt erhalten, sondern lediglich ein Taschengeld. Darüber hinaus kann es noch zusätzliche Leistungen geben. Die Höhe des Taschengeldes sowie etwaige Zusatzleistungen variieren jedoch, da diese von der Einsatzstelle festgelegt werden.

Wer kann einen Bundesfreiwilligendienst ableisten?

Der Bundesfreiwilligendienst ist nicht als Jugendfreiwilligendienst konzipiert und kann folglich nicht nur von Jugendlichen und jungen Erwachsenen abgeleistet werden. Dieser Dienst steht allen Menschen offen, die sich gesellschaftlich engagieren möchten. Dementsprechend können sich auch Erwachsene über 27 Jahren als Bufdis betätigen. Gemäß § 2 BFDG gibt es keine Altersgrenze nach oben. Zu beachten ist allerdings, dass der Abschluss der Vollzeitschulpflicht vorausgesetzt wird.

Welche Alternativen gibt es zum Bundesfreiwilligendienst?

Der Bundesfreiwilligendienst ist eine wichtige Säule, wenn es um gesellschaftliches Engagement geht. Es gibt allerdings auch einige Alternativen. Zu nennen sind hier vor allem die folgenden Jugendfreiwilligendienste:

  • Freiwilliges Soziales Jahr
  • Freiwilliges Ökologisches Jahr

Zusätzlich steht es den Menschen in Deutschland frei, ein Ehrenamt zu übernehmen. Die ehrenamtliche Tätigkeit kann individuell an die Lebenssituation angepasst werden und steht allen Menschen gleichermaßen offen.

Aktuelles aus der Stadt

In der Stadt ist grundsätzlich immer etwas los. Einerseits werden tagtäglich kommunale Entscheidungen gefällt, während andererseits unterschiedlichste Events für einen gut gefüllten Veranstaltungskalender sorgen. Darüber hinaus sind Polizei und Feuerwehr stets einsatzbereit und rücken regelmäßig zu Einsätzen unterschiedlichster Art aus. Hier auf dem Laufenden zu bleiben, kann daher herausfordernd sein. Daher sollten sich Bürgerinnen und Bürger stets gut informieren.

Nachrichten aus der Stadt und Region

Auf der Website der Stadt, in den sozialen Medien sowie in der Lokalpresse werden Nachrichten aus der Stadt und Region stets publiziert. Auf diese Art und Weise erfährt man, was in der Gegend los ist. Bemerkenswerte Ereignisse und wichtige Veranstaltungen finden hier gleichermaßen Beachtung.

Lokale Polizeimeldungen

Polizei und Feuerwehr sind immer wieder die Retter in der Not und sorgen für ein sicheres Gefühl. All diejenigen, die mehr über die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort erfahren möchten, können sich mit den aktuellen Polizeimeldungen aus der Region befassen. Hier geht es typischerweise vor allem um die folgenden Dinge:

  • Diebstähle
  • Einbrüche
  • andere Verbrechen
  • Vermisstenfälle
  • Unfälle
  • Brände
  • Überschwemmungen
  • Naturkatastrophen

Informationen über aktuelle Veranstaltungen

Bürgerinnen und Bürger haben ohne Frage ein großes Interesse an lokalen Polizeimeldungen, diese sind aber nicht das einzige Thema innerhalb der lokalen Nachrichten. Vielfach geht es auch um Kunst und Kultur. Wenn bedeutende Kulturschaffende in der Stadt zu Gast sind, berichten die Lokalnachrichten darüber. Das gilt auch für kulturelle Events, die den örtlichen Veranstaltungskalender bereichern. Ausstellungen, Lesungen und Aufführungen sind hier zu nennen.

Amtliche Bekanntmachungen aus der Stadt

Wenn es um Nachrichten aus der Stadt geht, dürfen amtliche Bekanntmachungen nicht unerwähnt bleiben. Die Kommune trägt so ihrer Informationspflicht gegenüber der Öffentlichkeit Rechnung und macht verschiedene Mitteilungen öffentlich. Wer als Bürger/in stets bestens informiert sein möchte, sollte das aktuelle Amtsblatt auf keinen Fall ignorieren. Stattdessen bietet es sich an, dieses aufmerksam zu studieren, um Einblicke in die internen Prozesse auf kommunaler Ebene zu erhalten.

Aktuelle Bürgerinformationen als Service

Dass die Kommunen dazu verpflichtet sind, die Öffentlichkeit zu informieren, steht außer Frage. Die Städte und Gemeinden beschränken sich aber nicht nur auf die verpflichtenden amtlichen Bekanntmachungen, sondern setzen auf eine transparente Arbeitsweise. Insbesondere online liefern die Kommunen umfangreiche Informationen, sodass die Menschen Wissenswertes direkt erfahren und vielfach die Gelegenheit erhalten, sich aktiv einzubringen. Die Bürgerinformationen sind somit ein willkommener Service und vielfach die Grundlage für eine rege Bürgerbeteiligung.

Typische Themengebiete für News aus der Stadt

Wer sich auf lokaler Ebene mit den Nachrichten befasst, interessiert sich nicht vorrangig für die Weltpolitik. Stattdessen geht es um Dinge, die sich mehr oder weniger direkt auf das alltägliche Leben auswirken. In diesem Zusammenhang stellt sich mitunter die Frage, welche Themenbereiche die Lokalnachrichten typischerweise abdecken. Nachfolgend findet sich eine kurze Übersicht:

  • Polizeimeldungen
  • kulturelle Veranstaltungen
  • Service-Infos
  • amtliche Bekanntmachungen

Checkliste: So erfährt man Aktuelles aus der Stadt

Bürgerinnen und Bürger sollten mit offenen Augen durch ihre Stadt gehen, um etwaige Neuerungen umgehend zu bemerken. Zudem ist auch ein enger Kontakt zu Nachbarn und ortsansässigen Unternehmern sehr vorteilhaft, um auf dem Laufenden zu bleiben. Darüber hinaus sollte man um die wesentlichen Quellen wissen, aus denen man seine Informationen beziehen kann. Die nachfolgende Checkliste liefert diesbezüglich eine umfassende Übersicht:

  • Lokalpresse
  • Website der Stadt
  • Informationsveranstaltungen der Stadt
  • Veranstaltungskalender
  • soziale Medien
  • amtliche Bekanntmachungen
  • Pressemeldungen der Polizei und Feuerwehr

5 Tipps für alle, die aktuelle Nachrichten aus ihrer Stadt suchen

Dass der Mensch ein großes Bedürfnis hat, zu erfahren, was in der Welt geschieht, liegt in seiner Natur. Daher haben die Nachrichten im TV stets hohe Einschaltquoten. Auch die Zeitungen sowie zahlreiche News-Portale leben von der Neugier und dem Wissensdurst der Menschen. Dabei sollte man allerdings nicht nur das Weltgeschehen fokussieren, sondern sich auch mit den lokalen Nachrichten befassen. Passend dazu gibt es nachfolgend fünf kurze Tipps:

  • Abonnieren Sie eine Tageszeitung mit Lokalteil!
  • Lesen Sie die kostenlose Lokalzeitung Ihrer Stadt!
  • Besuchen Sie die Website Ihrer Stadt regelmäßig!
  • Beobachten Sie die Social-Media-Kanäle mit lokalem Bezug!
  • Konzentrieren Sie sich auch in Bezug auf Lokalnachrichten auf seriöse Quellen!

FAQs

Was macht die Lokalnachrichten aus?

Lokalnachrichten werden im wesentlichen durch ihren regionalen Charakter ausgezeichnet. Während Weltnachrichten von aktuellen Themen überall rund um den Globus berichten, sind Lokalnachrichten auf eine kleine Region begrenzt und berichten über aktuelle Themen vor Ort. Daher erscheinen Lokalnachrichten in wesentlich kleineren Auflagen und sind häufig nur für direkte Anwohner einer Stadt oder Region von Interesse.

Warum sollten sich Bürgerinnen und Bürger mit den lokalen Nachrichten befassen?

Da die lokalen Nachrichten die Bürgerinnen und Bürger der jeweiligen Stadt und Region oft direkt betreffen, ist es sinnvoll sich mit Lokalnachrichen zu befassen. Oft enthalten sie wichtige Informationen oder halten über aktuelle Debatten auf dem Laufenden. Zudem wird man über regionale Veranstaltungen und das allgemeine Geschehen informiert.

Wo findet man Informationen zu Aktuellem aus der Stadt?

Informationen über Aktuelles aus der jeweiligen Region finden sich beispielsweise in Lokalzeitungen oder auch dem Lokalteil einer größeren regionalen Zeitung. Zusätzlich kann man sich im Amtsblatt oder online über aktuelle Themen informieren, sollte dabei aber immer auf seriöse Quellen achten.

Welche Informationen müssen die Kommunen öffentlich bekanntgeben?

Nach dem Öffentlichkeitsprinzip, sind Kommunen dazu verplfichtet öffentlichen Zugang zu den einzelnen Sitzungen zu gewähren. Dazu gehört auch die ortsübliche öffentliche Bekanntgabe der Sitzung, die öffentliche Bekanntmachung der, in nichtöffentlicher Sitzung gefaßten, Beschlüsse sowie die Einsicht in die Niederschriften über öffentliche Verhandlungen. Dies umfasst sämtliche Themengebiete und Inhalte, die transparent an die Öffentlichkeit kommuniziert werden müssen.

Wie erfährt man von amtlichen Warnungen?

Warnmeldungen können abhängig von der unmittelbaren Gefahr und Tragweite über verschiedene Wege an die Bürgerinnen und Bürger gegeben werden. Hinzu zählen Radio, Fernseher, Smartphone, aber auch Sirenen, Warn-Apps und Websites, wie beispielsweise www.warnung.bund.de. Teilweise kann über Zeitungen und Stadtinformationstafeln bereits länger im Voraus gewarnt werden.